Für Einkauf & Materialwirtschaft im Mittelstand · nie wieder nach Zuruf bestellen, mit klarer Antwort auf was, wann und wie viel
Was diese Demo zeigt: Sie wählen einen Artikel, und der Assistent zeigt sofort Bestand, Reichweite in Tagen und den Meldebestand und schlägt vor, was wann in welcher Menge nachzubestellen ist, mit kurzer Begründung. Bestellt wird nicht, der Einkauf gibt frei.
Bestellt wird nach Zuruf und Sichtkontrolle: mal steht plötzlich die Produktion, weil eine Rolle Folie fehlt, mal ist das Lager voll mit Material, das monatelang nur Kapital bindet. Der Assistent rechnet aus Bestand und Verbrauch nach, wie lange der Vorrat noch reicht, und legt Ihnen einen konkreten Bestellvorschlag hin. Entscheiden tun Sie.
Bedarfs-/Bestell-Assistent rechnet Bestand und Verbrauch nach, Sie geben die Bestellung frei
1 · Artikel aus dem Lager wählen
2 · Sicherheitsmenge
Der Assistent rechnet Reichweite, Meldebestand und Bestellvorschlag aus Ihrem Bestand und dem gemessenen Verbrauch. Er erfindet keine Zahlen und er bestellt nichts selbst: Menge und Zeitpunkt sind ein Vorschlag, freigegeben und ausgelöst wird von Ihrem Einkauf. Diese Demo betrachtet nur den Bedarf, keinen Lieferantenvergleich.
Datensouveränität zuerst. Bestände, Verbräuche und Lieferzeiten sind Betriebswissen, das nicht nach außen gehört. In dieser Demo laufen ausschließlich fiktive Artikel, ohne Tracking. Im Einsatz rechnet der Assistent nur mit den Bestands- und Verbrauchszahlen, die ohnehin in Ihrer Warenwirtschaft liegen, auf Ihren Systemen, DSGVO-konform. Nichts wird automatisch bestellt und keine Zahl erfunden.DSGVO-konform · EU-Hosting · Bestand bleibt bei Ihnen · keine Auto-Bestellung
Von der Demo zum Betrieb
Umsetzung in 5 Stufen
Kein Big Bang, jede Stufe liefert für sich Nutzen und lässt sich einzeln entscheiden.
1
Diese Demo direkt machbar
Der Assistent wie hier, mit der Rechenlogik für Reichweite, Meldebestand und Vorschlag, noch mit Beispiel-Artikeln. Gebraucht: ein kurzes Abstimmen, wie viel Sicherheit Sie fahren wollen.
2
Ihre echten Artikel & Bestände direkt machbar
Sie pflegen Ihre kritischen Artikel mit Bestand, Verbrauch und Lieferzeit ein, und der Assistent rechnet die Vorschläge für Ihren Alltag. Gebraucht: die Liste, die Sie ohnehin kennen.
3
Verbrauch aus Historie & Fakten-Wächter direkt machbar
Der Verbrauch wird aus Ihrem tatsächlichen Abgang gelernt statt geschätzt, ein Wächter blockt jeden Vorschlag, der nicht durch echte Bestands- und Verbrauchszahlen gedeckt ist. Gebraucht: ein Auszug Ihrer Abgänge.
4
Anbindung an die Warenwirtschaft mit Aufwand
Bestände kommen live aus Ihrem ERP oder Lagersystem, read-only zuerst, Wiederbeschaffungszeiten aus Ihrer Lieferhistorie. So ist der Vorschlag immer am aktuellen Stand. Gebraucht: ein Lesezugang.
5
Tägliche Vorschlagsliste & Freigabe mit Aufwand
Morgens liegt eine priorisierte Liste bereit: was jetzt raus muss, was zu beobachten ist. Ein Klick des Einkaufs macht daraus die Bestellung. Ausgelöst wird nur nach Ihrer Freigabe. Gebraucht: eine kurze Einführung im Team.
Beispiele zur Veranschaulichung: die Artikel (Verpackungsfolie, Schmierstoff Typ 2, Etiketten A5), Bestände, Verbräuche und Lieferzeiten sind fiktiv. Im echten Einsatz entstehen Reichweite, Meldebestand und Vorschlag aus den Zahlen, die Ihnen real vorliegen, es wird keine Zahl erfunden und nichts ohne Ihre Freigabe bestellt. Ihre Daten bleiben bei Ihnen (DSGVO-konform, EU-Hosting). Diese Demo betrachtet Bedarf, Menge und Zeitpunkt, keinen Lieferantenvergleich.
Ihr nächster Schritt
Sie wünschen sich diesen Fall gelöst?
Wenn bei Ihnen mal die Produktion wegen einer fehlenden Rolle steht und mal das Lager voll gebundenes Kapital ist, klären wir in einem kostenlosen Erstgespräch, ob und wie sich ein datenbasierter Bestellvorschlag für Sie rechnet.
Interaktive Demo mit fiktiven Beispiel-Artikeln und -Zahlen. Kein Tracking, keine Auto-Bestellung. Die Berechnung ist assistiert; die Bestellentscheidung trifft ein Mensch. · Henrik Spliedt · KI & Digitalisierung für den Mittelstand