Für Personalberatung & Recruiting · aus einem vagen Auftraggeber-Briefing wird ein sauberes Suchprofil, bevor die erste Ansprache rausgeht
Was diese Demo zeigt: Sie wählen ein vages Briefing (O-Ton des Auftraggebers), und der Assistent sortiert daraus links Muss-Kriterien, Kann-Kriterien und weiche Signale, und markiert rechts alles, was offen bleibt, als gezielte Rückfragen an den Auftraggeber. Erfunden wird nichts.
Ein neues Suchmandat startet selten mit einem sauberen Profil. Meist gibt es eine halbe Stellenbeschreibung und ein kurzes Telefonat: „jemand Erfahrenes, muss ins Team passen“. Muss und Kann verschwimmen, das Gehaltsband bleibt vage, und die weichen Signale stehen nirgends schriftlich. Wer das nicht früh klärt, sucht am Auftraggeber vorbei. Hier sehen Sie, wie aus dem O-Ton in Sekunden eine strukturierte Kriterienliste und die richtigen Rückfragen entstehen.
Anforderungsprofil-Assistent strukturiert das Briefing und macht die Lücken sichtbar, Sie klären mit dem Auftraggeber
1 · Vages Briefing wählen (O-Ton des Auftraggebers)
Der Assistent strukturiert nur, was im Briefing steht, und macht jede Lücke als Rückfrage sichtbar. Er erfindet keine Kriterien und keine Gehaltszahlen. Das finale Anforderungsprofil bestätigt der Auftraggeber, erst danach beginnt die Suche.
Datensouveränität zuerst. Ein Suchmandat verrät oft Vertrauliches über den Auftraggeber, offene Vakanzen, Gehaltsbänder, Umbau-Pläne im Team. In dieser Demo laufen ausschließlich fiktive Briefings, ohne Tracking. Im Einsatz arbeitet der Assistent nur mit dem, was Sie ihm aus Ihrem Mandat geben, auf Ihren Systemen, DSGVO-konform. Nichts wird nach außen gegeben und keine Kriterien werden erfunden.DSGVO-konform · EU-Hosting · Mandatsdaten geschützt · keine erfundenen Kriterien
Von der Demo zum Betrieb
Umsetzung in 5 Stufen
Kein Big Bang, jede Stufe liefert für sich Nutzen und lässt sich einzeln entscheiden.
1
Diese Demo direkt machbar
Die Klärung wie hier, mit Ihren typischen Rollen und Ihrer Sortierung von Muss und Kann, noch mit Beispiel-Briefings. Gebraucht: ein kurzes Abstimmen, wie Sie Kriterien schneiden.
2
Ihre echten Mandate direkt machbar
Sie fügen die reale Stellenbeschreibung oder die Notiz aus dem Auftraggeber-Gespräch ein; daraus entstehen Kriterienliste und Rückfragen. Gebraucht: die Unterlagen, die Ihnen ohnehin vorliegen.
3
Ihr Kriterien-Raster & Fakten-Wächter direkt machbar
Das Raster wird auf Ihre Fachrichtung geeicht (Tarif, Zertifikate, Schichtmodelle), ein Wächter blockt jedes Kriterium, das nicht durch das Briefing gedeckt ist. Gebraucht: ein paar Ihrer guten Suchprofile.
4
Rückfragen-Formular an den Auftraggeber mit Aufwand
Aus den offenen Punkten wird ein kurzes Freigabe-Formular, das der Auftraggeber ausfüllt; seine Antworten fließen ins bestätigte Profil zurück. Gebraucht: ein Kanal zum Auftraggeber (Portal oder Mail).
5
Anbindung an ATS & Suche mit Aufwand
Das bestätigte Profil landet als Suchauftrag im Bewerbermanagement und speist die Longlist-Kriterien direkt. Gebraucht: Zugang zu Ihrem ATS.
Beispiele zur Veranschaulichung: die drei Briefings, die abgeleiteten Rollen und die Kriterien sind fiktiv und bewusst unscharf gehalten. Im echten Einsatz entsteht die Struktur aus Ihrem realen Mandat, es werden keine Kriterien und keine Gehaltszahlen erfunden, und das finale Profil bestätigt immer der Auftraggeber. Ihre Mandatsdaten bleiben bei Ihnen (DSGVO-konform, EU-Hosting).
Ihr nächster Schritt
Sie wünschen sich diesen Fall gelöst?
Wenn Suchmandate bei Ihnen zu oft mit einem vagen Briefing starten und die Nacharbeit später teuer wird, klären wir in einem kostenlosen Erstgespräch, ob und wie sich das für Sie rechnet.
Interaktive Demo mit fiktiven Beispiel-Briefings und -Kriterien. Kein Tracking, kein Auto-Versand. Die Struktur ist assistiert; das Anforderungsprofil bestätigt ein Mensch. Keine Rechts- oder Personalberatung im arbeitsrechtlichen Sinne. · Henrik Spliedt · KI & Digitalisierung für den Mittelstand